Gerade in der Schweiz, wo Platz begrenzt und damit naturgemäß teuer ist, gilt es bei Produktionserweiterungen kreativ zu werden, um diesen bestmöglich nutzen zu können. Ein Paradebeispiel dafür gelang dem Schweizer Gesamtleistungsunternehmen Strüby, das im Zuge der Erweiterung des Produktionsstandortes in Root/CH auch seine in die Jahre gekommene Brettstapelproduktion erneuerte. Da diese nicht mehr im Produktportfolio des damaligen Ausstatters ist, machte sich Strüby auf die Suche nach einem Maschinenbauer, der eine Anlagenlösung gemäß den hohen Anforderungen der Schweizer realisieren konnte. Fündig wurde man schließlich bei Weinig, der als Generalunternehmer eine kundenspezifische Brettstapelproduktion konzipierte.