1201630895.jpg

Der traditionelle Einzug der Ehrengäste: Dir. Johannes Trnka, Präsident des Vereines "Grünes Kreuz", Ministergattin Gabi Pröll, Staatssekretärin Christine Marek und Minister DI Josef Pröll © Martin Heidelbauer

Peitschenknall und Pirouetten

Ein Artikel von Michael Cosack, Christa Feichtner | 30.01.2008 - 07:48
1201630895.jpg

Der traditionelle Einzug der Ehrengäste: Dir. Johannes Trnka, Präsident des Vereines "Grünes Kreuz", Ministergattin Gabi Pröll, Staatssekretärin Christine Marek und Minister DI Josef Pröll © Martin Heidelbauer

Der 87. Jägerball in der Wiener Hofburg stand unter der Patronanz vom Bundesland Salzburg. 5200 Jäger und Jägerinnen wollten sich am 28. Jänner das Spektakel in der Wiener Hofburg nicht entgehen lassen und strömten in die festlich geschmückten Säle.
Unter den Gästen waren Prominente wie der Wahl-Salzburger und ehemalige Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher, Ex-Rennfahrer Markus Friesacher, Magna-Vorstandsvorsitzender Siegfried Wolf und die ehemalige Miss-World Ulla Weigerstorfer.
Zu den Vertretern aus der Forst- und Holzwirtschaft zählten etwa Landwirtschaftsminister DI Josef Pröll, Komm.-Rat DI Hans Michael Offner, SC DI Gerhard Mannsberger, SR Forstdirektor DI Andreas Januskovecz, viele Vertreter der Land & Forst Betriebe Österreich sowie die ÖBf-Vorstände Mag. Georg Schöppl und DI Dr. Georg Erlacher.

Salzburger Patronanz. Neben schwungvollen Tanzeinlagen des Balletts des Salzburger Landestheaters heizten die St. Johanner Goaßl-Schnalzer mit Peitschen ein. Selbstverständlich waren auch die einzelnen Landesjägermeister anwesend, an deren Spitze Salzburgs Landesjägermeister Komm.-Rat Josef Eder, der im Namen seines Bundeslandes die Gäste willkommen hieß.
Nach kurzen Grußworten des Präsidenten vom Grünen Kreuz Dir. Johannes Trnka wurde der Ball schließlich vom einzigen Jäger in der derzeitigen Bundesregierung, Minister Pröll, eröffnet.
Bis in die frühen Morgenstunden feierten und tanzten die Besucher durch die Hofburg. Wo man hinschaute, sah man strahlende Gesichter. Denn wieder mal war der Ball von Komm.-Rat Leo J. Nagy jun. perfekt organisiert.